Herzlich willkommen auf den Webseiten der Fakultät für Humanwissenschaften!

Nachruf Kai Gleißner

03.05.2019 -

Wir trauern um Kai Gleißner

Völlig unvorbereitet trifft uns die Nachricht, dass Kai Gleißner, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut Bildung, Beruf und Medien und ehemaliges Ratsmitglied der Fakultät für Humanwissenschaften, verstorben ist.

Kai Gleißner war wissenschaftlicher Mitarbeiter der Fakultät für Humanwissenschaften und hat hier unter anderem im Rahmen des UNESCO International Centers for Technical and Vocational Education and Training UNEVOC bereits seit 2006 internationale Projekt- und Forschungsvorhaben im Bereich der beruflichen Aus- und Weiterbildung, der internationalen Entwicklungszusammenarbeit und internationaler Hochschulkooperationen bearbeitet. In den vergangenen Jahren wurden Kooperationen mit Bildungs- und Hochschuleinrichtungen vor allem in den Ländern Vorder- und Zentralasiens durch Herrn Gleißner initiiert und im Rahmen von europäischen Programmen ausgestaltet. Darüber hinaus hat Herr Gleißner zusammen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Arbeitskreises Internationale Kooperation den englischsprachigen weiterbildenden Masterstudiengang „International Technical and Vocational Education and Training“ (ITVET) betreut, mit dem sich die Fakultät für Humanwissenschaften derzeit international erfolgreich etabliert.

Erst im vergangenen Monat hat Kai Gleißner seine Dissertation im Fach Politikwissenschaft mit dem Thema „Chinas Weg auf der Suche nach einer neuen Ordnung“ erfolgreich verteidigt. Auf einer auf seine Verteidigung folgenden Dienstreise ist Kai Gleißner in Kasachstan mit einer Knieverletzung verunglückt. Er wurde zunächst nach Deutschland zurück begleitet, wo er sich im Krankenhaus einer Operation unterziehen sollte. Hier ist er am 24.04.2019 verstorben.

Wir verlieren mit Kai Gleißner einen hoch engagierten und international erfolgreichen Mitarbeiter, dessen wissenschaftliche Karriere unter tragischen Umständen geendet hat. Kai Gleißner wird uns fehlen. Wir werden sein Andenken in Ehren bewahren.

Dekanin Prof. Dr. Susanne Peters, Fakultät für Humanwissenschaften

Prof. Dr. Karl-Peter Fritzsche, Politikwissenschaft

Prof. Dr. Klaus Jenewein, Berufs- und Betriebspädagogik

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Vortrag im Philosophischen Kolloquium: Prof. Dr. Uljana Feest

01.05.2019 -

(Leibniz-Universität, Hannover)

Mittwoch, 08.05.2019, 17-19 Uhr, G40B-226

Titel: Kognitive Ontologie und wissenschaftliche Praxis

Uljana Feest studierte Psychologie, Philosophie sowie Geschichte und Philosophie der Wissenschaften in Frankfurt a.M., Bristol und Pittsburgh. 2003 Promotion am Department of History and Philosophy of Science der University of Pittsburgh (Titel der Dissertation: Operationism, Experimentation, and Concept Formation). 2003-2006 Postdoktorandin und wiss. MA am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte (Berlin). 2006-2012 Lehre und Forschung an der TU Berlin. Gastaufenthalte am Center for Philosophy of Science der University of Pittsburgh, der University of Michigan und dem Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Seit März 2014 Inhaberin der Professur für Philosophie der Sozialwissenschaften und Sozialphilosophie an der Leibniz-Universität Hannover. Forschungsschwerpunkte: Allgemeine Wissenschaftstheorie, Epistemologie des Experimentierens, Philosophie und Geschichte der Psychologie und Humanwissenschaften, Geschichte der analytischen Philosophie und Wissenschaftstheorie.

 

Zu ihren zahlreichen Publikationen zählen:

Feest, U., 2016: "The Experimenters’ Regress Reconsidered: Tacit Knowledge, Skepticism, and the Dynamics of Knowledge Generation". Studies in History and Philosophy of Science 58, 34-54.

Feest, U., 2014: "Phenomenal Experiences, First-Person Methods, and the Artificiality of Experimental Data." Philosophy of Science 81, 927-939.

Feest, U., 2012: „Introspection as a Method an Introspection as a Feature of Consciousness.“ Inquiry 55 (1), 1-16.

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Career@HW

30.04.2019 -

Praktika, Job- und Einstiegsmöglichkeiten für Studierende der Humanwissenschaften

Regionale Unternehmen stellen sich vor. Nutze die Chancen alles über die Unternehmen und Jobs und Praktika zu erfahren!

Wir starten mit einer kurzen Vorstellung der Unternehmen, dann kann man direkt mit den Firmenvertretern über Einstiegsmöglichkeiten sprechen.

Datum: 29.Mai 2019, 13-15 Uhr

Raum: Gebäude 44, Hörsaal 6

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Vortrag im Philosophischen Kolloquium: Prof. Dr. Achim Stephan

18.04.2019 -

(Institut für Philosophie / Institut für Kognitionswissenschaft, Universität Osnabrück)

Mittwoch, 24.04.2019, 17-19 Uhr, G40B-226

Titel: ‘Externe Katalysatoren menschlicher Affektivität’

 

Prof. Dr. Achim Stephan studierte an den Universitäten Mannheim und Göttingen Philosophie, Mathematik, Pädagogik, Psychotherapie und Psychosomatik und ist heute Professor für Philosophie der Kognition an der Universität Osnabrück. Seit dem Jahr 2003 ist er zudem Studiendekan des Studiengangs Cognitive Science. Sein Hauptarbeitsgebiet ist die Philosophie des Geistes und dort besonders die Emergenz, Emotionen, und Affektivität.

 

Zu seinen zahlreichen Publikationen zählen:

Stephan, A. und Walter, S. (Hrg.) Handbuch Kognitionswissenschaft, Stuttgart: J.B. Metzler, 2013.

Stephan, A. und Walter, H. (Hrg.) Moralität, Rationalität und Emotionen, Ulm: Humboldt-Studienzentrum, Universität Ulm, 2004.

Stephan, A. und Walter, H. (Hrg.) Natur und Theorie der Emotion, Paderborn: mentis, 2003.

Stephan, A. und Pauen, M. (Hrg.) Phänomenales Bewusstsein Rückkehr zur Identitätstheorie?, Paderborn: mentis, 2002, 2. Auflage 2003.

Stephan, A. und Breuninger, R. (Hrg.) Geist und Welt, Universität Ulm, 2001.

Stephan, A. Emergenz. Von der Unvorhersehbarkeit zur Selbstorganisation, Dresden: Dresden University Press, 1999, 2. Auflage 2005.

Stephan, A. Sinn als Bedeutung. Bedeutungstheoretische Untersuchungen zur Psychoanalyse Sigmund Freuds, Berlin: de Gruyter, 1989.

 

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Vermittlungsbedingungen des Rechts

09.04.2019 -

Am 28. und 29. März 2019 kamen auf Einladung von Prof. Dr. Eva Schürmann und ihrem Mitarbeiter Dr. Levno von Plato Vertreter aus den Rechtswissenschaften und benachbarten Disziplinen im Otto von Guericke Zentrum Magdeburg zusammen, um über Fragen der Rechtswahrnehmung, Rechtsfindung und Rechtsvermittlung zu diskutieren.

 

 

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Von links nach rechts (Foto: Shefika Dogan):

Dr. Gabriele Theren (Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration, Sachsen-Anhalt), Dr. Eberhard Ortland (OvGU Philosophie), Prof. Dr. Alexander Spencer (OvGU Politikwissenschaften), Dr. Levno von Plato (OvGU Philosophie), Dr. Ulrike Zeigermann (OvGU Politikwissenschaften), Jun.-Prof. Dr. Sascha Fink (OvGU Neurophilosophie), Dr. Christina Kast (OvGU Philosophie) , Prof. Dr. Hilge Landweer (Freie Universität Berlin, Philosophie), Prof. Dr. Dr. h. c. Gertrude Lübbe-Wolff, LL.M. (Bundesverfassungsrichterin a.D., Universität Bielefeld), Prof. Dr. Eva Schürmann (OvGU Philosophie), Prof. Dr. Greta Olson (Justus-Liebig-Universität Gießen, Anglistik), Prof. Dr. Julia Hänni (Universität Luzern, Rechtswissenschaften), Prof. Dr. Andreas von Arnauld (Christian-Albrechts-Universität Kiel, Öffentliches Recht), Prof. Dr. Héctor Wittwer (OvGU Philosophie), Prof. Dr. Dr. Dietmar von der Pfordten (Georg-August-Universität Göttingen, Rechts- und Sozialphilosophie).

 

Das Thema des Workshops die Rechtsästhetik ist ein neues Forschungsfeld an der Schnittstelle von Philosophie und Jurisprudenz. Ausgangspunkt ist die These, dass Recht und Gesetz von politischen und medialen Darstellungsformen abhängen, die über die Sprache hinausgehen. Philosophische Ästhetik ist ein Teilgebiet des Fachs Philosophie, das sich mit solchen Darstellungs-Formen und Wahrnehmungs-Vermittlungen befasst.

Im klassischen Zuschnitt berücksichtigt die Rechtsphilosophie wohl philosophische Teildisziplinen wie die Ethik und die politische Philosophie, nicht jedoch die Ästhetik. Unser Workshop untersuchte die Möglichkeiten erweiterter Untersuchungsmethoden zur Klärung der Funktions- und Urteilsweisen des Rechts.

In fünf themenspezifischen Panels wurden 9 Vorträge von den knapp 30 Workshop Teilnehmern diskutiert. Die Ergebnisse des Workshops werden in einem Tagungsband zusammen mit weiteren Beitragenden veröffentlicht.

Wir bedanken uns sehr für die freundliche Unterstützung der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg sowie der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik.

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Vortrag im Philosophischen Kolloquium: Prof. Dr. Dominik Finkelde SJ - Hochschule für Philosophie München

08.04.2019 -

Mittwoch, 10.04.2019, 17-19 Uhr, G40B-226

Titel: ‘Nicht-Wachheit. Zur Parallaxe zwischen Träumen und Erwachen’

Prof. Dr. Dominik Finkelde SJ studierte Literaturwissenschaft und Philosophie in Berlin (FU) und Paris (Paris VIII), MA bei Winfried Menninghaus; Promotion in München, Theologiestudium in Paris; 2003-2005 Dozent: Universidad Iberoamericana, Mexiko-Stadt; 2011 Visiting Lecturer: Georgetown University; 2013 Visiting Assistant Prof., Loyola University Maryland; 2014 Habilitation am Institut für Philosophie der Goethe-Universität Frankfurt Main (Mentor: Christoph Menke). Titel: Exzessive Subjektivität. Seit 2015 ist er Professor für Philosophie der neuesten Zeit und Erkenntnistheorie an der Hochschule für Philosophie.

Zu seinen zahlreichen Publikationen zählen:

Finkelde, D., Logiken der Inexistenz. Figurationen des Realen im Zeitalter der Immanenz, Passagen Verlag, 2019.

Finkelde, D., Excessive Subjectivity. Kant, Hegel, Lacan, and the Foundations of Ethics, Columbia UP, 2017.

Finkelde, D., Badiou and the State, Nomos Verlag, 2017.

Finklede, D. mit Michael Reder, Dominik Finkelde und Johannes Wallacher (Hrg.) Jahrbuch Praktische Philosophie in globaler Perspektive I (Schwerpunkt: Pragmatistische Impulse) Globale Fragen sind auch Fragen der Philosophie, Karl Alber Verlag, 2017.

Finkelde, D., Phantaschismus. Von der totalitären Versuchung unserer Demokratie , Vorwerk 8, 2016.

Finkelde, D., Jacques Lacan: Struktur. Andersheit. Subjektkonstitution, August Verlag, 2015.

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Call for Papers und Tagungsankündigung: 12. Magdeburger Theorieforum

05.04.2019 -

Das 12. Magdeburger Theorieforum wird am 28. und 29. Juni 2019 in Magdeburg stattfinden und sich dem Thema der Medienethik zuwenden. Fokussiert werden sollen Fragen der Ethik und Verantwortung in Zeiten der Digitalisierung. Ziel ist es, diese Fragen mit Blick auf soziale Phänomene des Digitalen zu erfassen und für die Theoriebildung zu wenden. Wie ist eine ethische und gesellschaftliche Reflexion über den Prozess der Digitalisierung möglich, und wie kann sie theoretisch erfasst werden? Welchen Beitrag leisten dabei Philosophie, Bildungswissenschaft, Medienwissenschaft, Medienbildung und andere Disziplinen?


Das Theorieforum versteht sich als regelmäßiges Ergänzungsangebot zu den beiden jährlich angebotenen Tagungen der Sektion Medienpädagogik der DGfE. Ziel ist es, zentrale Theoriediskurse aufzugreifen, zu bündeln und ohne den Druck der Transformation in handlungsrelevante Konzepte in vergleichsweise großzügig bemessenem Zeitrahmen zu diskutieren.

Der Call for Papers ist auf der Tagungshomepagezu finden. 

Die Tagung wird von den Lehrstühlen MEB Medien- und Erwachsenenbildung, Pädagogik und Medienbildung sowie der Juniorprofessur Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Bildung in der digitalen Welt organisiert und veranstaltet.

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Call for Papers und Tagungsankündigung 7. Fachtag Technische Bildung

02.04.2019 -

Am 12. September 2019 findet an unserer Universität der 7. Fachtag Technische Bildung statt.

Die Professur für Technische Bildung und ihre Didaktik bietet mit dem diesjährigen Fachtag ein Forum zur Präsentation und Erörterung von Erfahrungen, Herausforderungen, neuesten Studien sowie Forschungsergebnissen zur gendersensiblen Berufs- und Studienorientierung mit Fokus auf dem MINT-Bereich. Beiträge können bis zum 12.05.2019 eingereicht werden.

Weitere Informationen können dem Call for Papers sowie der Tagungshomepage entnommen werden.

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Promotionskolloquium Jenny Dachwitz, 10. April 2019, 15 Uhr, G40-036

29.03.2019 -

Am Mittwoch, dem 10. April 2019, findet um 15.00 Uhr im Raum 036 des Gebäudes 40, im Promotionsverfahren von

Frau Jenny Dachwitz M. Sc.

die  öffentliche Verteidigung der Dissertationsschrift zur Erlangung des akademischen Grades Doktor der Philosophie (Dr. phil.) statt.

Thema der Dissertation:

Zukunftsorientierte Arbeitsplatzgestaltung unter Anwendung der Mensch-Roboter-Kooperation Eine qualitative Analyse zur Auswahl von MRK-Arbeitsplätzen unter Berücksichtigung der Mitarbeitersicht

Promotionskommission:

Vorsitzender: Prof. Dr. Frank Bünning, Institut I
Gutachter: Prof. Dr. Michael Dick, Institut I
Gutachter: Prof. Dr. Klaus Jenewein, Institut I
Mitglied: Prof. Dr. Heike Ohlbrecht, Institut II
Mitglied: Prof. Dr.-Ing. Michael Schenk, IFF

Die Dissertation kann im Gebäude 40 unserer Universität (Raum 005, Tel. 0391/67-56542) eingesehen werden.

gez.: Prof. Dr. Frank Bünning

Vorsitzender der Promotionskommission/Tel.: 0391/67-56933

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Nachruf PD Dr. Klaus-Bernhard Roy

22.03.2019 -

Für uns alle unfassbar und plötzlich ist Herr PD Dr. Klaus-Bernhard Roy am 19.3.2019 nach schwerer Krankheit im Alter von 60 Jahren verstorben.

PD Dr. Klaus-Bernhard Roy war seit 1993 als wissenschaftlicher Mitarbeiter an unserer Fakultät beschäftigt. Zunächst am Institut für Politikwissenschaft, zu dessen Aufbau und Entwicklung er in dessen Gründungszeit maßgeblich beigetragen hat. Später dann am Institut für Gesellschaftswissenschaften, an dem er bis zuletzt sehr engagiert zahlreiche Aufgaben in Forschung, Lehre und Selbstverwaltung wahrnahm. Klaus-Bernhard Roy war ein allseits beliebter Wissenschaftler, der sowohl von Studierenden als auch Kolleginnen und Kollegen äußerst geschätzt wurde. Politikwissenschaftlich hat er sich insbesondere mit dem deutschen Sozialstaat, sozio-ökonomischen und arbeitsmarktpolitischen Fragen sowie dem politischen System Sachsen-Anhalts beschäftigt. Diese Themen vermittelte er bis zuletzt mit viel Engagement den Studierenden, wovon zahlreiche durch ihn betreute Abschlussarbeiten und Promotionen zeugen.

Wir verlieren mit Herrn PD Dr. Klaus-Bernhard Roy einen vorbildlich arbeitenden Kollegen und Wissenschaftler und werden sein Andenken stets in Ehren bewahren.

 

Für die Fakultät:

Dekanin Prof. Dr. Susanne Peters

Für das Institut für Gesellschaftswissenschaften und den Bereich Politikwissenschaft

Prof. Dr. Michael Böcher

 

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Promotionskolloquium Kai Gleißner, 10. April 2019, 17 Uhr, G40-124

14.03.2019 -

Am Mittwoch, dem 10. April 2019, findet um 17.00 Uhr im Raum 124 des Gebäudes 40, im Promotionsverfahren von

Herrn Kai Gleißner M.A.

die öffentliche Verteidigung der Dissertationsschrift zur Erlangung des akademischen Grades Doktor der Staatswissenschaften (Dr. rer. pol.) statt.

Thema der Dissertation:

Harmonie, Glück und ein chinesischer Traum Chinas Weg auf der Suche nach einer neuen Ordnung

Promotionskommission:

Vorsitzende: Prof. Dr. Renate Belentschikow, Institut III
Gutachter: Prof. Dr. K.-Peter Fritzsche, Institut II
Gutachter: Prof. Dr. Heiko Schrader, Institut II
Mitglied: Prof. Dr. Klaus Jenewein, Institut I
Mitglied: Prof. Dr. Dr. h.c. Armin Burkhardt, Institut III

Die Dissertation kann im Gebäude 40 unserer Universität (Raum 005, Tel. 0391/67-56542) eingesehen werden.

gez.: Prof. Dr. Renate Belentschikow

Vorsitzende der Promotionskommission/Tel.: 0391/67-54964

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14. Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung

06.03.2019 -

Am 21. und 22. März 2019 findet an unserer Universität die 14. Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung statt.

Die Jahrestagung beschäftigt sich mit den Wechselwirkungen zwischen gesellschaftlichen Transformationsprozessen und den Entwicklungslinien des Wissenschaftssystems: So ist die Digitalisierung ebenso Ergebnis von, wie Motor für technologische und soziale Innovationen. Die GfHf-Tagung in Magdeburg will den Stand der Diskussion zum Verhältnis zwischen Wissenschaft und Gesellschaft beleuchten. Diese beschäftigt sich mit der Frage, wie das Wissenschaftssystem mit veränderlichen gesellschaftlichen Bedingungen für die Wissensproduktion und mit neuen Anforderungen an die eigenen Praktiken umgehen kann.

 

Nähere Informationen erhalten Sie hier: http://www.gfhf2019.ovgu.de/

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Interview Prof. Dr. Eva Labouvie zum zweiten Band Frauen in Sachsen-Anhalt

01.03.2019 -

Die Historikerin und Geschlechterforscherin der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Prof. Dr. Eva Labouvie, hat den zweiten Band ihres Lexikons „Frauen in Sachsen-Anhalt“ herausgebracht. Im Interview spricht sie über das Buch, ihre Forschung und bedeutende Frauen aus Sachsen-Anhalt.

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Rechtsästhetik Round-TableWorkshop

30.01.2019 -

Am 28./29. März 2019 veranstaltet der Lehrstuhl für Kulturphilosophie ein Round-Table Workshop 'Rechtsästhetik als Ästhetik in rechtsphilosophischer Absicht'.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.

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Großer Bedarf in der Ingenieurpädagogik Studienprogramme werden ausgebaut

30.01.2019 -

Besonders im Lehramt an berufsbildenden Schulen kann der Bedarf an Lehrkräften mit technischen Fachrichtungen bei Weitem nicht gedeckt werden. Bis 2030 scheiden Lehrkräfte in derart großer Zahl aus, dass die Hochschulen des Landes mit dem Ausbau der Studienprogramme gegenlenken: Neben der Magdeburger Universität, die schon mit der Hochschule Magdeburg-Stendal zusammenarbeitet, wird das Studienprogramm „Ingenieurpädagogik“ bereits seit drei Jahren in Merseburg und ab 2019 auch in Wernigerode angeboten. Angesprochen werden neben angehenden Abiturienten, die sich für eine fachlich anspruchsvolle pädagogische Arbeit in einer der Fachrichtungen Bau-, Elektro-, Informations-, Metall- und Prozesstechnik interessieren, verschiedene Zielgruppen, für die ein Einstieg in die Studienprogramme möglich ist:

  • Für Studieninteressenten mit Fachhochschulreife werden Studienprogramme in den mit der Universität Magdeburg kooperierenden Hochschulen auf- und ausgebaut, 
  • beruflich qualifizierte Fachkräfte wie Meister oder Techniker werden an der Magdeburger Universität in einem besonderen Projektvorhaben gefördert, 
  • ausgebildete Ingenieure mit Lust auf eine pädagogische Arbeit mit jungen Menschen werden mit dem Masterprogramm Lehramt an berufsbildenden Schulen angesprochen.

Ingenieurpädagoge Professor Jenewein von der Magdeburger Universität betont: „Lehrerarbeit an berufsbildenden Schulen bietet viele Perspektiven für junge Menschen. Wer sich vorstellen kann, eine fachlich anspruchsvolle Aufgabe zu übernehmen, die mit neuen Entwicklungen wie der Digitalisierung und neuen Ausbildungsberufen stets neue Herausforderungen bereithält, ist als Pädagoge bei uns hoch willkommen.“

Informationsveranstaltungen „Ingenieurpädagogik studieren“

Die Hochschulen in Magdeburg, Merseburg und Wernigerode bieten in der nächsten Woche in ihren Regionen Informationen für unterschiedliche Bildungswege in Sachsen-Anhalt:

  • Ingenieurpädagogik studieren mit und ohne Abitur Vorstellung der Studienprogramme und Wege in das Studium
  • Der Bachelor of Engineering „Ingenieurpädagogik“ Ein neuer Weg zum Lehramtsabschluss für Studieninteressierte mit Fachhochschulreife
  • Möglichkeiten zur Studienfinanzierung
  • Erfahrungen im ingenieurpädagogischen Studium Hochschullehrer/-innen und Studierende berichten und beraten

Wann und wo?

Veranstaltungen an unterschiedlichen Standorten für Interessierte in den verschiedenen Landesregionen:

Dienstag, 5.2.2019, 15-17 Uhr
Hochschule Merseburg
Eberhard-Leibnitz-Str. 2,
06217 Merseburg
Gebäude E, Raum E/1/20

Mittwoch, 6.2.2019, 16-18 Uhr
Hochschule Harz
Friedrichstraße 57-59,
38855 Wernigerode
Haus 3, Hörsaal C (HS C)

Donnerstag, 7.2.2019, 17-19 Uhr
Otto-von-Guericke-Universität
Zschokkestr. 32,
39104 Magdeburg
Gebäude 40, Raum 024

Der Besuch „Ihrer“ Veranstaltung lohnt: Informiert wird über die in Sachsen-Anhalt bestehenden Studienangebote und Standorte für Studieninteressierte mit Abitur und Fachhochschulreife, für beruflich qualifizierte Fachkräfte wie Meister/-innen und Techniker/-innen sowie für Akademiker/-innen mit ingenieurwissenschaftlichem Studienabschluss.

Kontakt

Prof. Dr. Klaus Jenewein, Ingenieurpädagogik
und gewerblich-technische Fachdidaktiken

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Tel. (0391) 67-56602; Sekr.-56623, jenewein@ovgu.de

 

 

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Letzte Änderung: 08.05.2019 - Ansprechpartner: Webmaster HW